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Wie wir die Welt sehen, steuert unsere Reaktionen. Wenn wir die Wahrnehmung der Welt verändern, berändern wir auch damit unsere Genaktivität. Geistige Aktivität setzt Proteinsyntheseprozessen in Gang, d.h. der Geist bestimmt die Zellgemeinschaft. Gene bilden Vorlagen für die Proteinstruktur. Diese wird zum Großteil durch Umwelteinflüsse, Gedanken, Signale des Gehirns und energetische Reize (Licht Klang, Radionwellen) beeinflusst. Nur 2% der Krankheiten sind wirklich gentisch bedingt.Durch den 'wissenschaftlichen Materialismus' besteht eine Fixierung auf stoffliche Signale. Kleine Kinder speichern das Weltwissen (Verhaltensweisen, Überzeugungen) ihrer Eltern im Unterbewusstsein ab und übernehmen sie erstmal als die eigenen. Buchtipp: Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, Dr. Bruce Lipton, KOHA Verlag 2006
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